HILFE! Ich bekomme meinen Sohn nicht vom PC weg

HILFE! Ich bekomme meinen Sohn nicht vom PC weg

IT Nachhilfe für die lernfabriQ Kempten

Kennen Sie das Problem: Entweder hockt der Sohn am PC, an der X-Box oder am Handy? Verbieten Sie ihm das Eine, wechselt er übergangslos zum Anderen; und das möglichst noch unter großem Gemaule. Darf er das alles nicht, bleibt immer noch als Ausweg der Fernseher.

In einschlägigen Untersuchungen zum Verhalten von Jugendlichen heißt es unter anderem, Kinder verbringen vor allem deshalb so viel Zeit vor diversen Bildschirmen, weil ihnen langweilig ist. Das erscheint uns Eltern schwer vorstellbar, haben wir doch eher das Gefühl, sie langweilen sich vor allem dann, wenn sie gerade nicht am Bildschirm sitzen.

Eine weitere zentrale Erkenntnis vieler Erziehungsforscher lautet darüber hinaus, Kinder wollen und sollen mehr Verantwortung übernehmen. Was im Übrigen auch ein STEP Baustein auf dem Weg zu einer Demokratischen Erziehung ist.

Das brachte mich am Wochenende auf die Idee, mit meinem Sohn ein IT-Projekt ins Leben zu rufen:

Website Programmierung für die lernfabriQ gemeinsam mit meinem Sohn

Das heißt, dass dieser Blog-Beitrag, den Sie gerade lesen, die erste Programmierarbeit meines Jüngeren darstellt. Sicherlich noch keine sehr schwere Arbeit, das schaffen wir auch noch ohne Studium. Aber immerhin klicken wir nicht auf „fett“ wenn wir etwas fett drucken wollen oder als Überschrift, sondern wir haben heute schon gelernt, dass jeder Programm-Abschnitt eingeleitet wird mit etwas wie zum Beispiel „<h3>“ und endet mit dem zugehörigem Pendant „</h3>“.

Den großen Bruder haben wir auch gleich eingespannt in seiner Eigenschaft als Mitglied des Fototeams der 9. Klassen der Realschule Immenstadt. Er hat das Beitragsfoto zu diesem Blogeintrag geschossen und vom Handy per Mail auf den PC geschickt. Von hier konnten wir es dann mit wenigen Schritten in unseren Blog einbinden.

Mich als Vater freut es, zu sehen, mit wie viel Eifer mein Junior sich dieser neuen Aufgabe widmet. Ich bin gespannt, wie er reagieren wird, wenn er versteht, dass diese seine erste selbst erstellte Internetseite für alle im Internet sichtbar ist. Und außerdem habe ich die Hoffnung, dass wir es auf diesem Wege schaffen, das große Interesse meines Jüngsten an Computern aller Art zu sinnvoller gemeinsamer Freizeitgestaltung entwickeln zu können.

Ich freue mich auf jeden Fall schon jetzt auf unseren nächsten Beitrag.

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